PRESSELOUNGE

Container der Mobilen Jugendarbeit Neckarsulm wieder geöffnet

(Dez.2009) Jugendclique nutzt sozialpädagogisches Angebot zum Neuanfang

NEUERÖFFNUNG KINDER- UND JUGENDTREFF AMORBACH "TREFF 23"

Okt. 2009

Lizenzvergabe als Anerkennung für nachhaltige ehrenamtliche Arbeit

Juli 2009


Ein Treffpunkt mit Gefühl

Von Ute Plückthun (Quelle: Heilbronner Stimme, 29.07.2009)

Neckarsulm - In 20 Monaten wurde ein ehemalige Lagergebäude am Bahnhof für 1,7 Millionen Euro zum Haus der Jugend umgebaut. Seit Oktober 2008 hat es geöffnet und sich in dieser Zeit durch feste Gruppenangebote oder spezielle Projekte wie Theateraufführungen oder Konzerte zum Treffpunkt entwickelt. Mit „John's Eve“ bekamen erneut vier lokale Bands die Gelegenheit, vor insgesamt etwa 100 Zuschauern ihr Können zu zeigen.
Rockkonzert Fast vier Stunden lang boten Neon, Jens Schmidt, John Zero and Band und John Sukkubus Bitch im Veranstaltungssaal vor wechselndem Publikum ganz unterschiedliche Musikrichtungen. „Wir sind zum ersten Mal hier“, sagt Nathalie Schädel (14), die mit ihrer Freundin Lena Reißig (15) gekommen ist. Die Band Neon kennen sie bereits, „zu Rockkonzerten kommen wir in Zukunft bestimmt mal öfter her“, versichert Nathalie. Rekord: 300 Besucher bei einem Metallkonzert im Mai bestätigen die Veranstalter.
Von Besuchern zu Bühnenstars: Auch die Band Neon weiß die Hausvorteile zu schätzen. Im Januar haben sich die fünf 15- bis 18-jährigen Jungs aus Neckarsulm, Dahenfeld und Untereisesheim zur Band formiert, Indie und Deutschrock stehen auf ihrem Programm. „Am Anfang haben wir im Keller ohne jede Technik geübt“, erinnert sich Sänger Luca Riemer. Jetzt nutzen sie immer sonntags den Probenraum. Das „coole Anfangsfeeling“ sei geblieben, die zur Verfügung gestellte Ausstattung mit Verstärkern und Mischpult im schalldichten Probenraum stelle „eine gute Starthilfe“ dar. Im Jugendhaus, das ihnen „zur zweiten Zuhause geworden“ sei, hatten sie zwei ihrer insgesamt sechs Auftritte.
Vertrauensbasis „Es ist jeden Tag eine Band zur Probe da“, sagt Joe Ade. Er ist seit 1. Juli neuer Hausleiter und spricht von einer „großen Vertrauensbasis“. Mit der Neckarsulmer Einrichtung hatte der 43-jährige Sozialpädagoge und dreifache Familienvater bereits während seines BA-Studiums Kontakt. Teile von Ganztagesangeboten für Schulen zu übernehmen, Geobikecashing oder Flashdefence und Selbstbehauptung stehen an: In einer Klausur mit den Kollegen Kathrin Tschöpe, Michael Pittelkow und Sabine Jones sollen die bisherigen thematische Angebote wie Rockcafé weiterentwickelt und ergänzt, Gebäude und Gelände gestaltet werden. „Feinschliff“ nennt es Ade.
Neben vielen ehrenamtlichen Helfern nutzen rund 70 Besucher regelmäßig das Programm im Jugendhaus, an die 20 kommen sogar täglich. Während Jens Schmidt Akustiksound bietet, trifft Enes Abay ein. Er ist Stammgast, „für mich und meine vier Kumpel ist das der Treffpunkt geworden“, sagt der 13-Jährige. Fünfmal in der Woche kommt er, ab und zu auch am Wochenende. Hier nimmt er an der Kochgruppe teil, spielt Billard oder Tischkicker. Selbst die Leitung in sozialen Fragen schätzt er: „Ohne Jugendhaus nur Stress.“
Vom Jugendhaus zum Haus der Jugend: Mit energischem Südstaatenflair und viel guter Laune heizen John Zero und Band aus Bad Rappenau ein, psychedelisch wird es mit John Sukkubus Bitch aus Bad Wimpfen. Kathrin Tschöpe freut dabei besonders, dass sich die Bands an kein vorgefertigtes Konzept angelehnt haben: „Die Idee kam von ihnen, sie haben sich bei der Gestaltung des Abends durch Namensgebung oder Plakatgestaltung äußerst aktiv eingebracht.“

Heimspiel für die Neckarsulmer Band Neon, die im Haus der Jugend auch den Probenraum benutzt. Sie eröffnete den Rockabend, bei dem vier Bands aus der Region für das Publikum rockten. Foto:Ute Plückthun

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